Der Propagandafilm: Seine
Geburt, Aufstieg, und Gebrauch im Totalen Krieg
Matthew S. Haglund
In jedem Studium der weltweiten
Entwicklung des Films ist es fast unmöglich, den Propagandafilm zu ignorieren. Obwohl das Genre heute, in vielen Fällen, das
Schlimmste vom Medium darstellt (wegen seiner Motive), hat sein Stil sich schneller
als die meisten anderen Filmentypen entwickelt.
Das wird offensichtlich, wenn wir bedenken, dass das Wort Propagandafilm so normal scheint, aber Propagandafernsehen oder Propagandabuch (ein Medium mit viel mehr
Genres und eine viel längere Geschichte) so ungewöhnlich scheint. Die fast unmittelbare Beziehung zwischen Film
und Regierungspropaganda war tatsächlich intim; in mancher Hinsicht war diese
Verbindung einfach zufällig, und in anderen Fälle, notwendig. Die Frage warum Propaganda und Film, etwas so
Alt und etwas so Neu, so gut zusammengegangen sind, ist ebenso kompliziert wie
es erschreckend ist. Aber ihre Antwort wahrscheinlich
hängt mit, ziemlich wahrscheinlich und ziemlich einfach, den parallelen
Qualitäten von diesen zwei Formen der Massenkommunikation.
Propaganda, als eine Methode der
Überredung, ist ein altes Werkzeug – so alt, eigentlich, dass wir nur seine
wahren Ursprüngen spekulieren können. Jedoch
war es nicht bis dem Anfang des zwanzigsten Jahrhundert so, dass Propaganda, wie
Philip Taylor es beschreibt, sich zuerst auf sowohl ein systematisches als
wissenschaftliches Regierungsinstrument umstellt[1]. Dieser Gebrauch, als ein staatliches Werkzeug,
das über letzten hundert Jahren sehr alltäglich gewesen ist, aber ganz oft - besonders,
wenn es völlig mit einer Bevölkerung benutzt wird - kann seine Anwesenheit und Einwirkung
leicht verstechen. Der Grund dafür rührt
von der Tatsache her, dass Propaganda - als ein Wort, eine Idee, oder eine Methode
- ist nie eindeutig definiert worden. Aber
wenn wir beginnen wollen, die Gründe für die Verbindung zwischen Propaganda und
Massenmedien, besonders Film, zu verstehen, müssen wir zuerst ein Verständnis
von sowohl seiner Natur als den Kennzeichen haben.
Heute gibt es viele Meinungen von dem was
Propaganda ist. Wenn wir die weitläufige
Meinung anschauen, dass Propaganda einfach eine Verbreitung von Ideen und Werten
von einer Gruppe zu einer anderer ist, dann würde es scheinen, dass Propaganda
überall ist: zu Hause, in Kirchen, Schulen, und Universitäten; irgendwo das,
durch Jahre von Einfluss, uns als Individuen definiert[2]. Aber es muss einen Unterschied geben. Nicht viele Leute würden einen Vortrag von
ihrer Mutter oder einen Ethikkurs bei der Uni als Propaganda definieren, aber
warum nicht? Er verbreitet sicher Werte
und die anderen Ideen, aber er beschwört weder Gefühle noch Unannehmlichkeit wie
die Texte von Stalins Personenkult oder die Reden von Joseph Goebbels. Ist es einfach der Massstab der Verbreitung,
die wichtig ist?
Außer dem Kriterium von Publikumsgröße, ist
der Zweck von dieser Übertragung von Ideen und Werten auch wichtig, und es ist
hier, dass wir Erziehung und Informationen von Propaganda unterscheiden müssen. Richard Taylor definiert diesen Unterschied
als „wie zu denken“ gegen „was zu denken“.
Ein Lehrer wird uns viele Meinungen überreichen; es wird dann unsere
Verantwortung, unsere eigenen Meinungen und Glauben zu entwickeln. Der Propagandist, umgekehrt, wird uns nur
einen Blick anbieten[3].
Adolf Hitler hat gesagt, dass ein Propagandist am erfolgreichsten ist, wenn er
ein paar Punkte immer wieder wiederholt[4]. Zusätzlich ist es wichtig, dass dieser Punkt
in einem emotionalen Stil geliefert ist, und manchmal den Punkt der Aufregung erreicht[5]. Für Joseph Goebbels war das Ziel des
Propagandas an die Gefühle und den Instinkte zu appellieren, nicht an das
Denkvermögen[6]. Diese Ausbeutung von rohem
Gefühl kann ein sehr mächtiges und gefährliches Werkzeug der Überredung
werden. Das ist sehr offensichtlich
während der Jahre zwischen den Weltkriegen geworden (1918-1939), als eine
Atmosphäre der Paranoia, des Rassismus, desNationalismus, und des Fremdenhasses
überall in Europa mit seinem Gebrauch geschaffen wurde[7].
Die Rolle der Täuschung scheint auch eine
tätige Rolle in der Propaganda vom zwanzigsten Jahrhundert gespielt zu
haben. Obwohl es kann schwierig die Informationen
von Propaganda zu unterscheiden sein, gibt es sicher eine klare Unterschiedung
zwischen den Wörtern “Leitartikel” und “Propaganda”. Zum Beispiel, wenn wir eine Debatte zwischen
politischen Experten anschauen, oder einen Leitartikel in den New York Times lesen, kennen wir dass,
obwohl die Blicke und Ideen der Kommentatoren auf einem großen Maßstab
verbreitet werden, hören wir eine Meinung und keine Propaganda. Vergleicht man das mit einer hypothetischen
Lage: eine Fernsehsendung, die günstig über die Regierung spricht, wird im Fernseher
übergetragen; es wird später offenbart, dass eine politische Partei Geld für seine
Produktion gespendet hat. In diesem Fall
würde die Meinung vom Programm fast zweifellos als Propaganda beschriftet
werden. Aber dieses Kriterium scheint
etwas paradox, wenn wir an wahrscheinlich die gefährlichste von allen Propagandamaschinen
denken: die von Nazi Deutschland. Während
des Dritten Reichs hat die Regierung eine ganze bekannte Abteilung gehabt, die der
Propaganda gewidmet wurde[8]. Deshalb, obwohl Täuschung des Zwecks nützlich
in der Identifizierung von gewissen Arten von Propaganda sein kann, ist seine
Anwesenheit nicht immer endgültig.
Außer den Leuten, die die genaue Natur der
Propaganda zu definieren versuchen, gibt es Leute, die einfach bedenken, dass
es alles unter uns ist. Es ist möglich
dass irgendjemand, der ein großes Publikum (Autoren, Nachrichtensprecher,
Filmregisseure) erreichen kann, könnte, sogar unbekannt, ihren eigenen Meinungen
Vorurteil geben und die Gemüter von anderen beeinflussen. Besonders während Zeiten von internationaler
Feindschaft, wird fast alles politisch[9]. Während dieser Zeiten aber ist es immer das Material
des Feinds, das Propaganda genannt wird, und das inländische Material wird
patriotisch genannt. Während des Zweiten
Weltkriegs, nannte die USA das Reichsministerium
für Volksaufklärung und Propaganda ein Verbreiter der Lügen;
andererseits, die gleichen Abteilungen der Alliierten erzogen seine Bürger,
ohne Rücksicht auf patriotischen Inhalt oder Neutralität[10]. Diese letzte Idee macht die Ansicht klar, die
eine universale und unvoreingenommene Definition vielleicht nicht erreichen
kann. Die einzige Tatsache, die
vollständig gewiss ist, ist dass, irgendwann während des zwanzigsten
Jahrhunderts, überall in der Welt, in Ländern mit demokratischer, kommunistischer,
und faschistischer Regierungen, wurde Stütze für den Staat mit vielen
einmaligen und verschiedenen Formen der Propaganda gestärkt.
Jetzt, da wir eine vage Idee von der Natur
von Propaganda und dem Ziel vom Propagandisten haben, müssen wir die Gründe für
seine nahe Verbindung mit Film erklären.
Die Erfindung von wahren Massenmedien und Kommunikation im zwanzigsten
Jahhundert hat den potenziellen Einfluss vom modernen Propagandisten großartig gestärkt. Zum erstem Mal war es möglich, die
Bevölkerung von einer ganzen Nation oder sogar der ganzen Welt zu erreichen[11]. Das Radio wurde eingeführt, und war die Öffentlichkeit
allgemein verfügbar; Leute haben auch die Fähigkeit gehabt, in großen
Quantitäten zu drucken; aber wenn wir die oben genannten Kennzeichen der
Propaganda bedenken, das Großmaßstabausführung, emotionale Konnektivität, und
Zuschauertäuschung, dann war kein anderes Medium wahrscheinlich so passend wie
der Film[12]. Ein Film ist allgemein verteilbar und wird in
Menschenmengen angeschaut; ein Film ist eine sehr emotionale Erfahrung,
offensichtlich durch Wörter und unterschwellig durch Bildnisse; und ein Film
kann leicht als Unterhaltung und Kunst verkleidet werden, wie es oft der Fall
war. Zuzüglich ist Filmproduktion sehr
teuer und war leicht für eine Regierung zu kontrollieren. Diese Kennzeichen wurden bald nach der
Erfindung des Films erkannt; ein frühes Beispiel war General Erich Ludendorffs
Nachfrage 1917, in Reaktion auf die britische, französische und amerikanische
Filme der Zeit, dass die deutsche Film-Industrie nur als ein Werkzeug vom Staat
benutzt werden sollte[13].
Die Geschichte vom Propagandafilm ist meistens
ein glattes Kontinuum, aber in dieser Abhandlung werden wir uns auf vier sehr
wichtige Punkte in seiner Geschichte konzentrieren: seine wahre Geburt während des
Ersten Weltkriegs, seine Entwicklung in der neuen Sowjetunion, seine
Veränderungen während der Zeit des Dritten Reichs, und seinen Gebrauch in den Vereinigten
Staaten während des Zweiten Weltkriegs. Vor
allem werden wir ein paar von den meist vertretendsten Propagandafilmen von
diesen Epochen anschauen, und erkennen wie sie während dieser verschiedenen
Zeiten in der Geschichte benutzt wurden .
Der Erste Weltkrieg
1914, als der Erste Weltkrieg begonnen hat,
war Film noch in einer frühen Phase von seiner Entwicklung. Gleichzeitig haben
viele Leute das Medium nicht mehr als ein Spektakel gesehen; einer Mode die nie
einem ernsten Zweck dienen würde. Der
Ausbruch des Kriegs hat diese Mentalität beträchtlich geändert. Auf Grund der erfolgreichen Mobilisierung und
der Stütze von der Film-Industrie bei den europäische Regierungen, wurden
Filmstudios plötzlich mit Regierungssubventionen überschwemmt, die sie
verwenden könnten, die Industrie zu entwickeln, sogar wenn die Ausgabe
propagandistisch war[14]. Zusätzlich hat der Bedarf der Bevölkerung,
dem Horror des Kriegs zu entkommen, die Popularität und den Ruf des Films zu
einer neuen Höhe gebracht[15].
Viele von den Verfahren, die in späterer
Propaganda benutzt worden sind, wurden während des Ersten Weltkriegs entwickelt,
obwohl die meisten Propagandafilme nicht die Tiefe und die emotionale
Wirksamkeit hatten, die später von den Bolschewisten und den Nazis entwickelt
werden. Der Zweck von diesen frühen
Filmen war gewöhnlich nichts mehr als die Erregung des Patriotismus. Nationale Helden wurden geschaffen und es
wurde an die Gefühle von der Menschenmenge appelliert; mittlerweile wurden
feindliche Soldaten und Herrscher als Narren und Idioten dargestellt. Amerikas Till
I Come Back to You, Deutschlands Das
Vaterland ruft, und Englands Hearts
of the World sind Beispiele von Filmen, die diese etwas ursprünglichen
Leitmotive benutzt haben[16]. Schlachtfeldfilmmaterial wurde auch bei allen
Nationen durch den Krieg benutzt, und Deutschland hat es sehr oft in seinen
Wochenschauen benutzt[17]. Zuerst haben die Alliierten Kameras an der
Front nicht erlaubt, weil sie gedacht haben, dass das Filmmaterial störtend und
demoralisiertend sein würde. Diese
Einstellung wurde später geändert, nach dem Erfolg von den deutschen
Wochenschauen beide innerhalb Deutschlands und im Ausland. Kameramänner der Alliierten wurden bald
erlaubt, zur Front zu gehen, und 1916 haben die Briten The Battle of the Somme gedreht, den ersten Spielfilm, der
vollständig mit Filmmaterial von der Front zusammengesetzt wurde. Die britische Regierung hat den Film viel im
Inland und inm Ausland gespielt[18].
Amerikanische Filme waren immer in einem Zustand
von politischer Veränderung während des Kriegs.
1914, als Amerika noch in einer sehr pazifistischen Stimmung war, waren die
meisten Filme, die von Hollywood herauskammen, gleichermaßen empfindsam. 1915 aber, hatte sich der Inhalt von den
Filmen beträchtlich geändert. Er wird
militaristischer und zu Gunsten der Alliierten.
Nachdem Amerika in den Krieg eintrate, hat die Regierung The Committe on
Public Information geschaffen, eine Abteilung der Propaganda. Die Abteilung hat viele Verbindungen mit der
Film-Industrie gehabt, und hat sogar Finanzierung und Personal versorgt, für
die Schöpfung der Filme, die sie patriotisch fanden. Zusätzlich haben sie die neusten Filme
zensiert und haben sich vergewissert, dass sie nicht schädlich der
Kriegbemühung gegenüber waren. J.
Stuart Blacktons Film The Battle Cry for
Peace wurde tatsächlich vielmals im Krieg repariert und krieg-freundlicher gemacht[19].
Eine Agentur, die während des Kriegs
geschaffen wurde, war die deutsche Universum Film Akteiengesellschaft, oder UFA,
eine Filmproduktionfirma, die später eine wichtige Rolle in den
Filmen-Industrien der Weimar Republik und dem Dritten Reich spielen würde. Mit der Ausnahme der Wochenschauen, war
Deutschland ganz hinter den Alliierten in der Produktion der Spielfilme während
des Kriegs. UFA wurde vom Militär
geschaffen, auf das Beharren von General Ludendorff hin. Leider war seine Schöpfung zu spät gekommen,
einen Unterschied im Krieg zu machen. Die
Deutsche wollten das Kino benutzen, dem Krieg zu entkommen, und hatte bald wenig
Interesse an Propagandafilmen[20].
Obwohl die Propagandafilme des Ersten
Weltkriegs, im Rückblick, nicht eine grosse Wirkung auf entweder den Ausbruch
oder das Ergebnis hatte, hat der Krieg die Industrie beträchtlich
geholfen. Viel Infrastruktur wurde gebaut,
das würde Film als ein Medium, in den 1920er Jahren und den 1930er Jahren, wörtlich
zu explodieren helfen. Zusätzlich wurden
den Regierungen völlig bewusst, dass Film eine dauernde Wirkung auf die Stütze
und die Moral der Öffentlichkeit haben konnte[21]. Obwohl die meisten Studios zu unpolitischen
Filmen zurückgekehrt sind, haben die Sowjets die Entwicklung des Propagandafilms
während des Kriegs nah zugeschaut, und haben sie bald, während der Zeit des
Friedens, für einen politischen Gewinn ausgeführt.
Filme der Sowjetunion
Die Sowjets haben wahrscheinlich mehr zur
Entwicklung des Propagandafilms als irgendeine andere Gruppe beigetragen. Das war so aus zwei Gründen: der erste war
der Bedarf der Sowjets an einen effektiven Methode, die Bevölkerung zu
unterweisen; der zweite war die Tatsache, das, als sie 1917 an die Macht kammen,
wurde Film nur mündig. Gestärkt von den
Technologien und Verfahren, die während des Ersten Weltkriegs entwickelt wurden,
wurde Film ein unglaublich mächtiges Medium für die Ausbreitung der
Informationen; genauso mächtig war die Erfahrung mit der Propaganda von Lenin
und den Bolschewisten, ein Werkzeug, das sie erfolgreich während ihres ganzen
Kampf um die Macht benutzt hatten[22]. Obwohl die Sowjets sofort die Wichtigkeit des
Films in ihren Zielen erkannt hatten, waren sie etwas langsam, ihn effektiv zu
benutzen. Jedoch, nachdem die Regierung
die Kontrolle der Film-Industrie übernommen hat, ist der Propagandafilm das
vorherrschende Genre in ganz Russland geworden[23].
Zum größtem Teil innerhalb der zwei Jahren
der Revolution, hatte die Regierung alle wichtigen Aspekte des Films
übernommen. Leider für die Sowjets,
hatte das zaristische Russland nie eine sehr starke Filmtradition gehabt (die
meisten von ihren Filmen wurden importiert), und viel Geld musste für die jetzt
wichtige Industrie ausgegeben werden. Diese
Verbesserung und Ausbreitung der Infrastruktur, besonders in ländlichen Gebieten,
wurde sehr wichtig, weil, aus ideologischen Gründen, die sowjetischen Filme nie
auf die städtische Mittelklasse eingestellt wurden, aber veil mehr auf die
Arbeiter. Kinos mussten in kleinen
Städten für eine Bevölkerung, die oftmals keine Erfahrung mit Filme gehabt
haben, gebaut werden. In sehr armen
Gebieten, mussten oftmals bewegliche Kinos benutzt werden, die ländlichen
Menschenmengen den Film auszusetzen. Die
sowjetischen Leiter waren überrascht zu entdecken, dass viele Leute vom Land nie
sogar von der Oktoberrevolution oder der neuen Regierung gehört hatten, und für
Lenin und Trotsky, war das unannehmbar und musste sich ändern[24].
Sowjetische Filme die in den 1920er und
1930er Jahren gemacht wurden, versuchten immer, wie die meisten Typen des sozialistischen Realismus, Politik mit
Kunst zu kombinieren. Diese Tatsache war
am offensichtlichsten in den Filmen, die die bolschewistische Partei und ihre
Leiter für ihr Hauptthema hatte (zum Beispiel Lenin und Stalin in den Filmen Der Mann mit den Gewehren und Lenin in 1918), und mit einer
allgemeinen Handlung über die Notwendigkeit und die Verherrlichung der
Revolution. Die sowjetischen Leiter
wurden typisch Helden und Retter der arbeitenden Leuten. Oft wurden gewisse Aspekte der Geschichte wiedergeschrieben,
in einem Versuch die Leiter zur Größe der russischen Helden von der
Vergangenheit zu verbinden[25]. Es gab auch Filme, die nicht über die
sowjetischen Leiter waren, aber einen russischen Mann oder Frau aus die
Arbeiterlasse halten, die zur Höhe des Helden erhoben werden. Diese Charaktere sind oft als Bauern oder
Soldaten erschienen, die, immer nach sowjetische Ideologie, glücklich lebten
und starben. Ihr endlicher Zweck wäre
immer, wie die Sowjets, gegen das Übel der Kapitalisten und des Bürgertums zu
kämpfen. Der Zweck von diesen Propagandafilmtypen
war die Kraft und die Wichtigkeit des gemeinsamen Bürgers darzustellen. Viele Dinge im Alltag des Arbeiters wurden
auch romantisiert; alles von der Erde, den Bäumen, und Ernten wurde in Filme in
einer poetischen und künstlerischen Weise dargestellt[26].
In der Epoche des Stummfilms, haben die
Sowjets ein Filmverfahren, das Montage genannt wird, entwickelt. Sowjetische Filme, die mit Montage gedreht wurden,
hatten gewöhnlich sehr einfache Handlungen, aber benutzten komplizierte visuelle
Symbolik. Unverwandtes Filmmaterial
wurde zusammeneditiert und so wurde eine neue Stimmung und emotionale
Erwiderung geschaffen, die ziemlich anders als die Originale waren. Diese Methoden wurden ausführlich bei
sowjetischen Filmregisseuren wie Vsevolod Pudovkin und Sergei Eisenstein
benutzt[27].
Ein sehr berühmter sowjetischer
Propagandafilm, der Montage benutzt hat, war Eisensteins Panzerkreuzer Potemkin. 1925 gemacht, der Film ist eine
Dramatisierung der wirklichen Rebellion der Mannschaft des Panzerkreuzers
Potemkin zwanzig Jahre früher. Eisenstein
hat ausführlich mit Filmschnittverfahren experimentiert und hat Montage viel benutzt,
weil er eine spezifische Meinung gegen die Autorität und die Armee des Zars und
Sympathien für die Matrosen und die Bürgern schaffen wollte. Montage wurde sehr effektiv am Ende des Films
benutzt, als die Soldaten des Zars die Odessa Treppen hinuntermarschieren und
die unbewaffneten Menschenmenge massakrieren[28]. Joseph Goebbels würde später sagen, dass
dieser Film am größten von allen Propagandafilmen war[29].
Als die Regierung immer mehr die Kunst über
die Jahre hingesteuent hat, sind die sowjetischen Filme immer monotoner
geworden. Regisseure haben ihr Recht zu
experimentieren verloren, als ein strenger sozialistischer Realismus die einzige gesetzliche Form der Kunst in
allen Medien geworden ist. Diese etwas
allmähliche Entwicklung war verantwortlich dafür, wie Leif Fuhrnhammer es
beschreibt, den Verlust von allen künstlerischen Werten vom sowjetischen Kino; im
Ende ist nur die Politik geblieben[30]. Der Versuch des sowjetischen Kinos, ein
ideales Leben anstatt eines wirklichen Lebens zu zeigen, hat ein Vermächtnis
von unauffälligen und etwas langsamen Filme hinterlassen. Jedoch gab es Leute in den frühen Jahren, wie
Eisenstein, die Politik in einer aufregenden und neuen Weise darstellen konnte,
und halfen das ganze Medium des Films zu entwickeln[31]. Ihre Beförderungen in Film, besonders im Schnitt und Montage, wurden später
ausführlich studiert werden und wurden, ziemlich effektiv, von den Nazis
während ihrer frühen Jahre der Macht benutzt.
Der Dritte Reich
Als die Nazis 1933 an die Macht gekommen
sind, brauchten sie, wie die Sowjets, ein mächtiges Propagandawerkzeug, das die
öffentliche Meinung beeinflussen konnte.
Obwohl fast jedes Mittel von öffentlicher Kommunikation schließlich für
diesen Zweck verwendet wurde, hat keiner einen dauernden Eindruck, sogar
heutzutage, über ihre Perversion der Film-Industrie. Ein Grund dafür ist, dass der Propagandachef Joseph
Goebbels selbst ein fanatischer Liebhaber des Mediums war. Seine Tagebücher sind mit zahllosen Zugängen,
die den Einfluß von den Filmen beschreibt, gefüllt, und auch Reflexion und
Spekulation darauf wie ihre Kraft nutzbar für seine beliebte Partei gemacht
werden könnte. Die Filme von Sergei
Eisenstein waren besonders eindrucksvoll für den zukünftigen Propagandachef, und
er kommentierte, dass irgendjemand, der seine Filme gesehen hat, ein Bolschewist
werden konnte[32]. Ein Medium von dieser Kraft war zu
gefährlich, unkontrolliert zu sein, und innerhalb des ersten Jahres, wurde die
mächtige deutsche Film-Industrie der Weimaren Republik vollständig zu einem
Werkzeug des Staats umgestaltet[33].
Für die Nazis waren viele von den Filmen
der Weimaren Republik verdorben und undeutsch.
Deshalb haben die Nazis schnell die Reichsfilmkammer eingerichtet, eine
Regierungsabteilung, die Filme, die nicht den Idealen der Nazis entsprochen
haben, zensiert und verboten hat. Jüdischen
Schauspielern und Regisseuren wurden nicht mehr erlaubt in der Industrie zu
arbeiten, und Genehmigungen wurden nur zu Filmstudios, die nationalsozialistische
Werte in den vergangenen Jahren dargestellt hatten, ausgegeben[34]. Zusätzlich wurde der Zweck der Industrie, wie
General Ludendorff 16 Jahre früher wollte, als ein Werkzeug von Erziehung und
Austeilung der Propaganda für die Regierung neudefiniert. In den frühen Jahren wurde die Industrie
gewöhnlich mit Gesetzen anstatt Regierungsübernahmen kontrolliert. Ein Grund dafür war der Mehrheitsaktionär von
der UFA, das größte von allen deutschen Filmenstudios zur Zeit, war Nazi-Partei
Sympathisant Alfred Hugenberg. Mit
seiner Führung vom mächtigsten Filmstudio in Deutschland, konnten die Nazis
fast irgendeinen Film, den sie wollten, drehen[35]. SA-Mann
Brand und Hitlerjunge Quex, zwei der
ersten Filme, die die Partei der Nazis verherrlicht hat, sind Beispiele von
diese frühe Zusammenarbeit der Studios. Es
war nicht bis 1937, dass UFA und die anderen übrigen Filmefirmen in eine
nationale Filmfirma einverleibt wurden[36].
Obwohl sowohl die Nazis als die Sowjets
viele von den gleichen Methoden in der Produktion von ihren Propagandafilmen benutzt
haben, waren ihre Themen sehr unterschiedlich.
Diese Unterschiede wurden wahrscheinlich auf die verschiedenen Ziele von
den zwei Parteien bezogen. Die
Revolution von den Sowjets war sehr sozioökonomisch (und wurde oft in ihren
Filmen als Arbeiter gegen Bürgertum dargestellt). Andererseits, war die Revolution von den
Nazis, wie Robert Paxton es beschreibt, ein “Revolution der Seele”[37]. Sie wollten Werte und Meinungen ändern, und
wurden weniger mit der Verherrlichung des Bürgers interessiert.
Die Filme von den Nazis haben zwei
gemeinsame Veränderungen gehabt: die prahlerische Verherrlichung von Adolf
Hitler und den Nazis, und die feine Schlechtmachung von den Juden und den Bolschiwisten[38]. Diese Gabelung der Themen zeigt, dass es
schwierig eine klare Definition der Propaganda zu finden war, sogar in einer
Regierung, die so abhängig von seinem Gebrauch war. Am Anfang hatten Hitler und Goebbels sehr
verschiedene Meinungen über das was der Zweck des deutschen Propagandafilms
sein sollte. Hitler hat geglaubt, dass
seine Nachricht klar und mächtig sein soll, und musste die Gefühle agietieren. Goebbels, gegensätzlich, war sehr viel gegen
irgendeine Form von Agitprop. Er hat stattdessen
eine fast unterschwellige Propaganda bevorzugt, mit einer Nachricht, die zum
Publikum über einer langen Zeitspanne geliefert werden würde. Täuschung war am wichtigsten im Gemüt vom
Propagandachef; er glaubte, dass das Moment, die Leute die Propaganda erkannt,
würde seine Wirksamkeit verschwinden[39]. Wahrscheinlich das beste Beispiel von Hitler
Stil von Propagandafilm war Triumph des Willens,
ein Film, den Goebbels nicht mochte, wegen seiner Offensichtlichkeit[40].
Leni Riefenstahls Triumph des Willens hat einen unglaublichen Ruf und Ruhm. 1934 hat Hitler sie persönlich gebeten, den
Film zu machen, und Riefenstahl bekam einen großen Haushalt, eine riesige
Mannschaft, und volle Zusammenarbeit der Regierung. Was macht den Film so mächtig ist, dass
Riefenstahl mit verschiedenen Kameraaufnahmen und Kinematografie
experimentiert, und am Ende, gibt sie Hitler eine fast göttergleiche
Erscheinung. Der Film beginnt mit einem
Flug von Hitler nach Nuremberg, weil er seine Truppen überprüfen muss. Hier geht Hitler von dem Himmel zu seinen
treuen Anhängern nieder. Die Mitte des
Films wird von dem 1934 Parteikongress beherrscht, und hat eine lange Rede bei
Hitler. Niedrige Aufnahmen und
interessante Kameraschwenken lassen Hitler fast größer als das Leben zu
scheinen, als er seine Nachricht liefert.
Ein interessanter Sinn von deutscher Einigkeit wird auch später im Film
geschaffen, als die Soldaten ihre Heimatstadt ankündigen, und erklären dann
ihre Widmung nach Deutschland. Musik
spielt auch eine wichtige Rolle im Film.
Lieder von Wagners Opern schaffen eine nationalistische Stimmung vom
Anfang an[41].
Als der Zweite Weltkrieg begonnen hat,
haben die Nazis schnell ihre Filmausgabe für den Krieg verändert. Die Parteienfilme von den 1930er Jahren
wurden sofort von Wochenschauen und Bildberichten, die direkt von Soldaten auf
dem Front gedreht wurden, ersetzt[42]. Diese Änderung wurde aus zwei Gründen ausgeführt. Der erste war der Mangel von öffentlicher Unterstützung
und Begeisterung für den Krieg in Jahre 1939 zu kämpfen. Die Nazis haben geglaubt, dass wenn sie die
Realität und Intensität des Kriegs in das Gemüt der deutschen Bürger einflößen
könnten, würde die Nation schnell zur Kriegbemühung eingesetzt werden. Der zweite Grund war die öffentliche Moral zu
erheben und den Geist des Feinds mit dem Bild von einer unaufhaltsamen deutschen
Kriegmaschine zu zerstören[43].
Die Nazi Filmemacher wurden deutlich auf
die Ankunft des Kriegs vorbereitet. In
den Jahren vor dem Polenfeldzug, hat das Propagandaministerium viele viele
Dinge gemacht, einen glatten Übergang zu versichern. Die Wochenschauen wurden offizieller gemacht
und durch die Nation homogenisiert. Sie wurden
auch in einem militäristischen und nationalistischen Ton dargestellt. Der zukünftige Feind wurde gewöhnlich als ein
Täter von Verbrechen gegen die deutschen Leute dargestellt, in einer Bemühung
den bevorstehenden Krieg zur Öffentlichkeit zu rationalisieren. Die polnischen Leute wurden oft während der
Monate vor der Invasion angegriffen[44].
Nachdem der Krieg begonnen hat, haben die
Nazis alle von ihren talentiertesten Filmemachern benutzt. Die viel neuen und revolutionären
Filmeverfahren, die während der Jahre des Weimaren Republiks geschaffen wurden,
wurden bald in der Produktion von den nationalen Wochenschauen ausgeführt[45]. Das eindrucksvollste von diesen Beförderungen
war die Postproduktion. Die Nazis kombinierten Landkarten,
Untertitel, und scheinbar unverwandtes Filmmaterial und machten was Siegfried
Kracauer als eine perfekte Vermischung von “Kommentar, Schautafeln und Ton”
beschreibt. Musik wurde verwendet, die
Gefühle zu beeinflussen, und die deutschen Soldaten wurden als die unverwundbaren
Retter vom Vaterland porträtiert. Die
Ausführungen der Wehrmacht wurden immer mit Bedeutung und Rechtfertigung
dargestellt. Auch wichtig in den
Wochenschauen waren die menschlichen Elemente des Kriegs; Soldaten wurden
während der Freizeit weg von der Front gezeigt.
In der Mitte des Kriegs haben die Wochenschauen die Wichtigkeit von
allen anderen Filmen übertroffen und haben über 40 Minuten im Kino gedauert[46].
Außer den kurzen Wochenschauen wurden ein
paar Kompilationen von Wochenschauenfilmmaterial während des Kriegs
freigegeben. Das berühmteste von diesen
waren Feuertaufe, gemacht in 1940, über
die Notwendigkeit der polnischen Kampagne, und Sieg im Westen, gemacht in 1941, über die Siege über Frankreich,
Holland und Belgien. Wie die
Wochenschauen, haben diese Filme den Krieg mit Montage von Panzern, Flugzeuge
und die Fußtruppen dargestellt, zusammen mit Filmmaterial von den deutschen
Truppen während ihrer Freizeit. Zusätzlich
erscheint Hitler in beiden Filmen als der Retter von Deutschland von den Übeln des
Westens und dem Friedensvertrag von
Versailles[47]. Der anfängliche Zweck von sowohl Feuertaufe als Sieg in Westen war eine endgültige historische Dokumentation von
den Invasionen des Ostens und Westens zu machen, aber die beide sind nicht
wirklich realistisch[48].
Während der Jahre von Krieg, haben die
Nazis auch einen von ihren antisemitischsten Filmen freigegeben: Der Ewige Jude. Gemacht von Fritz Hippler in 1940, war Der Ewige Jude ein imitierter Dokumentarfilm,
der zur Öffentlichkeit die Probleme mit der jüdischen Rasse erklärt hat[49]. Viel von dem Filmmaterial wurde im besetzten
Polen gedreht, einem Land, das kürzlich, zusammen mit seiner wesentlichen
jüdischen Bevölkerung, ein Teil von Nazi-Deutschland geworden war. Der Film wurde mit dem Verfahren von Montage
gemacht, und hat versucht, eine Verbindung zwischen die Juden und Schmarotzern
zu schaffen. Zum Beispiel, in einer der
ersten Szenen, wird langsam eine Herde von Ratten eine jüdische
Menschenmenge. Joseph Goebbels hatte
viel mit der Produktion des Films zu tun, und hat sein irreführenderes
dokumentarisches Aussehen den schreienden Parteienfilmen von Riefenstahl
bevorzugt[50]. Ein anderer Film von den Jahren vom Krieg war
das Drama Jud Süß. Es hat die gleiche Idee von feiner Propaganda
benutzt und hat unterbewusst die Juden schlechtgemacht[51].
Obwohl die deutsche Film-Industrie nicht
nur Propagandafilme während des Kriegs produziert hat, vor allem, wurden viele
von den Filmen geschaffen, einen Glauben von der rassischen Erhabenheit von dem
deutschen Volk und der Unsterblichkeit und Vollkommenheit vom deutschen Militär
einzuflößen. Brillante Filmemacher wie
Leni Riefenstahl, als sie große Haushalte und Projekte gegeben wurden, konnten
neue Filmemethoden und Verfahren, trotz der Sittlichkeit vom Material,
entwickeln. Jedoch, waren es nicht
Riefenstahls Nazifilme, die die gefährlichste Wirkung auf die Bevölkerung
hatten, aber wirklich die antisemitischen Propagandafilme, die als die Wirklichkeit
verkleidet wurde. Deutschland war das
einzige Land das während des Kriegs, Propagandafilme gegen eine Gruppe von
Leuten innerhalb seines eigenen Landes gemacht hat. Filmregisseure haben überall auf der Welt
diese Filme gesehen und, als die Vereinigten Staaten 1941 in den Krieg eintraten,
begannen die Amerikaner die deutsche Propagandamaschine zu kämpfen[52].
Die Vereinigten Staaten während des Zweiten Weltkriegs
Zur Zeit des zweiten Weltkriegs, hat die Regierung
der Vereinigten Staaten fast keine Erfahrung mit Propagandafilme gehabt. Das würde sich bald ändern, und 1942, The Office
of War Information wurde geschaffen, mit der Austeilung von Filmen als einen
von seinen Zielen[53]. Anfänglich hatten die Vereinigten Staaten
viele von den gleichen Problemen, die es am Anfang der Ersten Weltkriegs gab. Trotz starken öffentlichen Aufschreis nach
dem Angriff auf Pearl Harbor, gab es noch Gefühle von Isolationismus und
Abneigung für den Krieg[54]. Filme würden wieder, wie im Ersten Weltkrieg,
ein wertvolles Werkzeug werden, die öffentliche Meinung zu ändern, aber zum
erstem Mal, würde viel Hilfe von der Regierung versorgt werden.
Die Hauptaufgabe von The Office of War
Information war den Krieg der Öffentlichkeit zu verkaufen. Die Regierung war sich bewusst der Liebe die amerikanischen
Leute dem Film gegenüber hatten; Roosevelt hat sebst erklärt, dass Film das
gefühlsmässigste Mittel von Erziehung und Informationen für die Bevölkerung
wäre[55]. Bald hatte das OWI ein Büro in Hollywood und
hat viel Steuerung über Filmproduktion geübt.
Die Regierung sagte den Schreibern und Filmregisseuren, dass sie sich immer
fragen mussen, „Wie wird dieser Film den Vereinigten Staaten den Krieg zu
gewinnen helfen?” Sie wollten auch alle Drehbücher
sehen und hatten die Autorität „Verbesserungen“ zu empfehlen. Obwohl die Regierung wollte, dass die Filme
immer den Krieg unterstützen sollten, wollten sie nicht, dass die Bürger sie
als Propaganda erkennen wurden; viel Zeit wurde ausgegeben, damit die Filme so
sachlich wie möglich scheinen würden[56]. Casablanca
ist ein frühes Beispiel von „sachlicher” Propaganda.
Die Themen von Hollywood Filmen während
des Zweiten Weltkriegs waren sehr patriotisch.
Das war besonders wahr am Anfang des Kriegs, als die Kriegsnachrichten
nicht immer positiv waren. Filme, die
1942 und 1943 gemacht wurden, haben oft die Nachricht, dass die USA kamen,
abgebildet, und obwohl die Nachrichten von der Front jetzt nicht immer
vielversprechend war, werden wir siegreich am Ende sein[57]. Wake
Island, ein Film, die eine Schlacht, die im pazifischen Theater verloren wurde,
porträtiert, hat diese Methode benutzt, die öffentliche Moral über dem Ereignis
zu fördern. Andere Filme, wie The Flying Tigers und Bataan, halfen die Kriegbemühung durch die
Verherrlichung der Schlacht und haben den amerikanischen Soldat zu einem
nationalen Helden gemacht. Es gab auch
ein paar Filme, die die Wichtigkeit des durchschnittlichen Bürgers zu Hause
gezeigt haben. Weil diese Filme sehr
patriotische Gefühle geschaffen haben, wurden Kriegsanleihen oft bei den Ausgängen der Kinos verkauft[58]. Sogar berühmte Filmstars haben der
Kriegbemühung geholfen, und viele haben sogar in der Armee angeworben. Viele, die haben nicht angeworben, haben das
Land bereist, Kriegsanleihen verkauft,
und sind auf USO-Reisen gegangen[59].
Einen von den berühmtesten Filme, die das
Office of War Information produziert hat, war Filmregisseur Frank Capras Serie Why We Fight. Die Serie bestand aus sieben Wochenschauen, und
jeder Film behandelt einen verschiedenen Aspekt des Kriegs. 1942 gemacht, musste jeder Soldat der Streitkräfte des USA den Film zu
sehen. Drei von den Filmen wurden auch
später ins Kino für die Allgemeinheit freigegeben[60]. Obwohl die Filme genauer als viele der Filme
von Hitlers Deutschland waren, wurden Tatsachen, die die größte emotionale
Erwiderung gegen den Feind verursachen würden, ausgewählt. Andere Tatsachen, wie zum Beispiel die
Erwähnung der chinesischen kommunistischen Armee in The Battle of China, wurden einfach ignoriert[61].
Sogar hatten die Walt Disney Animation
Studios eine erstaunlich tätige Rolle in der Produktion der Propaganda während
des Kriegs. Außer dem Beitrag von
Figuren und lebendigen Karten zum Why We
Fight Serie, haben sie auch ein paar lebendige kurze Filme für die
Regierung produziert[62]. Education
for Death, die Geschichte von einem Jungen, der in Deutschland aufgezogen
wird, ist besonders propagandistisch. Die
Geschichte folgt dem Kind von der Geburt, bis zur Schule und in die Armee, und
erklärt der amerikanischen Öffentlichkeit, wie die Nazis ihre Kinder ausbilden,
nur Waffen des Todes zu werden. Das Kind
im Film wird völlig von Nazismus umgegeben, von seinem Märchen zu Hause zu
seinem Unterrichten in der Schule. Ein
anderer interessanter Propagandafilm, der von Disney während des Kriegs produziert
wurde, war Der Fuehrer’s Face. Dieser Film
hat Donald Duck in eine Nazi Uniform in der Hauptrolle, und folgt dem
vermuteten Leben von einem typischen deutschen Zivilisten. Im Film wird Donald als ein Sklave betrachtet,
im Gegensatz zur Freiheit von Amerika. Am
Ende des Films wacht Donald von seinem schrecklichen Traum auf, dankbar dass er
ein Bürger der Vereinigten Staaten ist.
Insgesamt wurden die Filme von Disney gemacht, die amerikanische
Öffentlichkeit zu erschrecken; sie haben gezeigt, wie das Leben sein könnte,
wenn sie den Krieg verloren hätten.
Amerika hatte einen riesigen Vorteil in
seinen Propagandafilmen über viele anderen Nationen wegen der Größe und der Macht
von Hollywood. Vor dem Krieg, gingen die
Amerikaner oft ins Kino, und die Regierung hat jene Tatsache ausgenutzt[63]. Es ist schwerig zu sagen, wie und wann die
Filme von den Kriegsjahre den Konflikt zu gewinnen halfen, aber sie haben
sicher den Amerikanern veile Stolz und Hoffnung gegeben. Schließlich, zeigt der amerikanische Schwerpunkt
auf Propagandafilmen, die „nicht Propagandafilme“ waren, den interessanten
Unterschied zwischen „unseren Tatsachen und „ihren Tatsachen”. Trotz der Absicht der amerikanischen Filme des
Kriegs, wurde es immer die Nazis die Propaganda produzierten, und die
Amerikaner doch versorgten nur Informationen[64].
Schluß
Die Tatsache, dass Propaganda, in so
vielen anderen Arten, bei so vielen verschiedenen Regierungen, und für so viele
verschiedene Zwecke benutzt wurde, macht es schwierig, eine klare Definition zu
finden. Obwohl Propaganda von
Regierungen überall in der Welt noch heute benutzt wird, hat sein Gebrauch in
den Händen der Sowjetunion und besonders die Nationalsozialisten ihm einen
schlechten Ruf gegeben und machte es immer schwieriger, seine Absicht zu
verstecken. Heutzutage ist sein Gebrauch
bei demokratischen Regierungen ewas minimal, sowohl weil die Öffentlichkeit
klüger ist, als die Regierung wählt oft zu Bürgern nicht zu verbreiten. Obwohl Propaganda noch oft für andere Länder produziert
wird, wird es nicht typisch inländisch gesehen oder gehört, wegen der
Erfahrungen vom Zweiten Weltkrieg. Ein
Beispiel davon ist Voice of America,
ein Runkfunksender, der von der Regierung der USA bedient wird, aber nur auländisch
gehört wird.
Vom Anfang des ersten Weltkriegs bis Ende des
zweiten Weltkriegs, benutzten Regierungen in der Welt Film um zu helfen, ihre
Nachricht zu verbreiten. Obwohl die
Sowjets, die Nazis und die Amerikaner alle Film anders benutzten, haben sie
alle seine emotionale Verbindung mit dem Publikum, seiner Universalität, und sein
Verständnis für Leute von allen Erziehungshöhen erkannt. Am Ende von den Kriegen wurde der Betrag der
Propaganda in Film etwas geschrumpft, aber das Genre wurde so gut entwickelt, dass
wenn es heute benutzt ist, kann es schwerig Propaganda und Kunst zu unterscheiden
sein. Das Hauptproblem mit moderner
Propaganda ist dass es nie so offensichtlich ist, als sie während der Kriege
war. Propaganda ist nicht mehr ein
Genre, aber ist jetzt nur ein Verfahren, das in irgendeinem Filmtyp benutzt
werden kann. Es ist hier, dass wir die
Lektionen der Vergangenheit benutzen müssen, und immer errinern uns sehr klug zu
sein, wenn wir Kunst erlauben, unsere Gefühle zu beeinflussen.
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