Die Entwicklung der deutschen Filmindustrie

Matthew Haglund

 

Die deutsche Filmindustrie hat immer geändert.  Obwohl sein jährlicher Output der Spielfilme relativ klein ist (nur um 60-70 Filme pro Jahr), waren seine ersten fünfzig Jahre nicht so bescheiden (European Audiovisual Observatory, 2006).  Während der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts war die deutsche Filmindustrie an die vorderste Reihe von Neuerung und Verfahren, und hat neue Genres des Films, die die Landschaft des Films ewig geändert haben, geschaffen.  Jedoch, hat dieser Ruf drastisch während der Nazizeit geändert, und wegen das musste die Industrie wiedererlangen.  Nur kürzlich, mit Hilfe von der Regierung und Hollywood, hat wirklich ein neues Interesse für deutschen Film entwickelt.

Die Geschichte des deutschen Films ist fast so alt wie das Medium.  November 1895 ist die erste öffentliche Vorführung des Films von den Skladanowsky Brüdern in Berlin passiert, einen Monat vor die Lumière Brüder (Wikipedia, 2006).  Die Deutsche, wie die meisten Europäer, wurden mit Film nach seiner Einführung fasziniert, aber vor dem ersten Weltkrieg haben die meisten Leute Film nur als Unterhaltung und nicht als Kunst bedacht.  Diese Mentalität hat in Deutschland am Ende des Kriegs geändert, als Universum Film AG, oder UFA, gegründet wurde.  UFA war ein Filmunternehmen, das die Regierung geschaffen hat, Propagandafilme gegen Großbritannien und Frankreich zu produzieren.  Diese Schöpfung der Infrastruktur, und die schließliche Privatisierung von UFA in den 1920er Jahren, hat einen Boom der Industrie geschaffen (Taylor, 1979).

Die Zeit der Weimarer Republik (1919-1933) ist oft die Blütezeit des deutschen Films bedacht.  Während dieser Zeit, produzierte UFA Hunderte von Filmen pro Jahr, und war ein ernster Konkurrent zu Hollywood.  Die Jahre des Stummfilms waren besonders wichtig, weil, ohne gesprochene Sprache, deutsche Filme leicht zu exportiert wurden.  Deutsche Filmemacher haben mit vielen neuen Filmenstilen während der Weimare Jahre experimentiert; der meiste berühmt war Filmexpressionismus.  Typisch hat dieser Stil unrealistische Sets benutzt, gewisse Gefühle zu schaffen (Kracauer, 1947).  Filme wie Metropolis von Fritz Lang (1927), Nosferatu von F. W. Murnau (1922) und Das Cabinet des Dr. Caligari von Robert Wiene (1920) sind Beispiele von Filme, die diesen Stil benutzt haben.  Caligari ist der wesentliche expressionistische Film; der ganze Film benutzt Sets, die die Gefühle von den Charakteren darstellen (Jacobsen, 1993).  Ein anderer Filmtyp, der in Deutschland während der 1920er Jahren entwickelt wurde, war der Bergfilm.  Dieses Genre hat Bergklettern, Skifahren, und Lawinen verherrlicht.  Direktor Arnold Fanck war am einflussreichsten in diesem Genre mit seinem berühmten Film Der heilige Berg (1926).  Die Erfindung der Tonfilme in den 1930er Jahren hat die deutsche Filmindustrie nicht aufgehalten.  Der erste deutsche Tonfilm, Der blaue Engel, war sehr bekannt in Amerika, und hat Marlene Dietrich einen internationalen Superstar gemacht.  Später in den 1930er Jahren, wurde Expressionismus bei einem neuem Genre, das Neue Sachlichkeit heisst, ersetzt.  Filme von diesem Genre haben skandalöse soziale Themen behandelt und, ungleich Expressionismus, machten so in realistischer Hinsicht (Wikipedia, 2006).

Als die Nazis an die Macht 1933 kammen, fanden sie viele der Filme der Weimarer Republik (besonders die Filme des Genres von Neuer Sachlichkeit) sehr pervers und undeutsch zu sein.  1927 wurde das große deutsche Filmunternehmen UFA beim Unternehmer Alfred Hugenberg (ein Sympathistant der Nazis) übergenommen, und er hat schnell das Unternehmen zur Regierung umgedreht.  Juden wurden bald von der Industrie verboten (sowohl Direktoren als Schauspielern), und Genehmigungen wurden nur zu die Filmstudios, die zeigten nazionalsozialistische Werten während der Weimarer Republik, ausgegeben (Taylor, 1979).  Das hat wirklich die deutsche Filmindustrie beschädigt; bald haben viele von den besten Filmemachern von Deutschland verlassen.  Während des dritten Reichs waren viele der Filme nur Propaganda, aber Neuerung passierte.  Leni Riefenstahl hat neue Filmeverfahren sowohl für Dokumentarfilme als Sportfilme entwickelt, als Hitler sie große Budgets für Triumph des Willens (1935) und Olympia (1938) gab (Jacobsen, 1993).  Diese Neuerung war doch etwas minimal, weil die meisten Filmen, die von den Nazis gemacht wurden, simplistisch und sehr antisemitisch waren.  Ihre anti-jüdische Filme Jud Süß (1940) und Der Ewige Jude (1940) sind oft die gefährlichste Propaganda in der Geschichte genannt (Taylor, 1979).

Nach dem Krieg wurde die deutsche Filmindustrie, genau wie Deutschland, in zwei Teilen geteilt.  Im Osten schloßen die Sowjets schnell UFA (wegen seines nazionalsozialistischen Hintergrunds) und haben es mit der Deutschen Film-Aktiengesellschaft, oder DEFA, ersetzt.  Die Sowjets haben an die Kraft des Films als ein Werkzeug der Propaganda geglaubt, und Filmproduktion begann 1946 wieder, als Wolfgang Staudtes Film Die Mörder sind unter uns freigegeben wurde (Jacobsen, 1993).  Im Osten war DEFA die einzige Firma, die erlaubt wurde, Filme zu machen, und ihre Produktionen wurden total von den Sowjets kontrolliert.  1949 wurde es erklärt, dass alle Filme, die in der Deutschen Demokratischen Republik produziert wurden, dem Stil von Sozialistischen Realismus benutzen müssten.  Sozialistischer Realismus hat den Arbeiter und die Kämpfe des Alltags verherrlicht.  Diese Regelung wurde bis dem Tod von Stain 1953 durchgesetzt, und hat die ehemalige Deutsche Demokratische Republik mit einem Vermächtnis von unauffälligen Filmen verlassen (Wikipedia, 2006).

Im Westen hat die deutsche Filmindustrie der Nachkriegszeit eine ganz verschiedene Leitung genommen.  Wie die Sowjets, schloßen die übrigen Alliierten den Rest von UFA, aber erlaubten die Deutsche nur kleinen privaten Filmunternehmen zu machen.  Die Filme, die von diesen kleinen Unternehmen produziert wurden, wurden von zwei Typen: Trümmerfilme, die das Leben in dem zerstörten Deutschland behandelten, und Heimatfilme, die Themen von Liebe und der Schönheit von der deutschen Landschaft benutzten (Jacobsen, 1993).  Diese Filme waren ziemlich unpopulär mit der deutschen Öffentlichkeit; mit keiner Grenze auf der Einfuhr von ausländischen Filmen, war die deutsche Filmindustrie schnell von französischen, italienischen, und besonders amerikanischen Filmen überlaufen.  Die Einführung des Fernsehers in den 1950er und 1960er Jahren hat viele von den kleinen Filmunternehmen ruiniert (Reimer, 2005).  Die Industrie hat nicht bis das Ende von den 1960er Jahren wiedererlangt, und nur mit der Hilfe von einer neuen Generation von Filmemacher.

In den 1970er und 1980er Jahren hat die deutsche Filmindustrie eine Wiederbelebung begonnen, die die Neue Deutsche Welle genannt wurde.  Diese Rückgewinnung wurde von neuen Filmregisseuren angeführt, die könnten kleine Budgets benutzen und populäre Filme machten.  Regisseuren von dieser Welle waren Werner Herzog (Nosferatu: Phantom der Nacht), Wim Wenders (Der Himmel über Berlin), und Volker Schlöndorff (Die verlorene Ehre der Katharina Blum).  Hollywood hat bald ihre Arbeit bemerkt, und begann zu helfen, teurere Filme zu produzieren (Finn, 2004).  Ein sehr berühmter Film von dieser Epoche war Wolfgang Petersons Das Boot (1981), der teuerste Film in der Geschichte von Deutschland.  Es wurde weltweit freigegeben und hat 6 Oscars gewonnen (Wikipedia, 2006).

Obwohl die deutsche Filmindustrie heute noch klein ist, will die Regierung das zu ändern.  Eine sehr wichtige Quelle des Gelds für deutsche Filmemacher ist die Filmfoerderungsanstalt (FFA).  Die FFA wurde 1968 gegründet; seine Mission ist das Ouput der deutschen Filmindustrie, sowohl kulturell als wirtschaftlich, zu stärken.  Heute ist sein jährliches Budeget über 70 Millionen Euros, und kommt von einer Steuer auf den Gewinn von Kinos, der Videoindustrie, und Fernsehen (Regierungonline, 2006).  Ein anderer wichtiger Anreiz für deutsche Filmemacher ist die viele Filmfeste, die sowohl inländisch als ausländisch jedes Jahr gehalten werden.  Geld ist zu den besten Filmen zuerkannt; es wird dann benutzt, neue Filme zu produzieren.  Beispiele sind die Berlinale, in Berlin, und das Berlin & Beyond Fest, in San Francisco (About.com, 2006).

Trotz die Popularität der amerikanischen Filme, wird die deutsche Filmindustrie immer größer.  2004 waren fast 25 Prozent der Kinoskarten, die in Deutschland verkauft wurden, für deutsche Filme (European Audiovisual Observatory, 2006).  Kürzlich gab es sogar viele internationale Hits, zum Beispiel Lola rennt, Goodbye, Lenin!, Der Untergang, und Die fetten Jahre sind vorbei.  Mit Hilfe von der deutschen Regierung, Hollywood, und anderen europäischen Filmenfirmen, wird Deutschland wieder ein mächtiger Produzent von Filme.  Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Welt bald eine zweite, aber viel verschieden, Blütezeit des deutschen Films sehen wird.

 

 

 

 

 

 

Works Cited

"Cinema of Germany." Wikipedia - English. 16 Apr. 2006 <http://en.wikipedia.org/wiki/German_Cinema>. 

"Das Boot." Wikipedia - English. 16 Apr. 2006 <http://en.wikipedia.org/wiki/Das_Boot>. 

"Deutsche Film-Aktiengesellschaft." Wikipedia - English. 16 Apr. 2006 <http://en.wikipedia.org/wiki/DEFA>. 

"Deutsche Filmfeste." About.Com. 16 Apr. 2006 <http://german.about.com/library/blfilmfest.htm>. 

Finn, Caryl. The New German Cinema : Music, History, and the Matter of Style. Los Angeles: University of California P, 2004. 

Jacobsen, Wolfgang, Anton Kaes, and Hans H. Prinzler. Geschichte Des Deutschen Films. Stuttgart: Carl Ernst Poeschel Varlag, 1993. 

Kracauer, Siegfried. From Caligari to Hitler. Princeton: Princeton UP, 1947. 

"Regierungonline." Regierungonline. 26 Apr. 2006 <http://www.filmfoerderung-bkm.de>. 

Reimer, Robert, Reinhard Zachau,  and Margit Sinka. German Culture Through Film. New York: Focus, 2005. 

"Trends of the German Film Market." European Audiovisual Observatory. 16 Apr. 2006 <http://www.obs.coe.int/oea_publ/eurocine/00001448.html>.